Folge 50: Sei einfach kein Arschloch (Mk 8,34-37)

Bildnachweis: MAD's Rebellion by Andre Hunter Unsplash License, bearbeitet von Lukas Klette.

Folge 50: Sei einfach kein Arschloch (Mk 8,34-37)
Das Markus-Evangelium

 
 
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50 – Offenbart feiert Goldene Hochzeit. So metaphorisch so mäßig.

Endlich zurück für Euch! Und wie! Mit Shout-outs an Travis, Hiob, Diktatoren und Suckerberg. „Bäääm!“ as the saying goes.
Inhalt? Der Stuff mit dem Kreuz und was es bedeutet, es auf sich zu nehmen.

Bildnachweis: MAD’s Rebellion by Andre Hunter Unsplash License, bearbeitet von Lukas Klette.

Lies mit uns: Mk 8,34-37

Folge vorbei – was nun?

Ein Gedanke zu „Folge 50: Sei einfach kein Arschloch (Mk 8,34-37)

  1. Interessant, dass es hier noch keine Kommentare gibt. Ich hätte gedacht, wenn es um Nachfolge geht, gibt es einen großen Aufschrei in der pietistischen Welt bei „Sei einfach kein Arschloch“. Tja, dann muss ich wohl:
    Ich glaube, Simon, du rutscht um die Minute 45 im gleichen Wort zum anderen Sinn ab. Du stellst sehr richtig fest, dass wir selbst ja nichts tun können und deswegen dann ja auch nichts tun brauchen. Und das stimmt zwar in dem Sinne, wenn es um Errettung und die Liebe Gottes geht – dafür können und brauchen wir nichts tun – aber wenn es um Nachfolge geht, dann hat da Jesus schon ganz klare Worte, die eben nicht „Sei einfach kein Arschloch“ bzw. „Lass das, was deiner humanistischen/christlichen Ethik nach falsch scheint“ heißen, sondern wo es um Selbstverleugnung geht, wo wir (durch den Heiligen Geist, nicht aus uns selbst) uns verändern lassen sollen und tun was auch immer Gott in dem Moment von uns möchte, egal ob wir es für uns der richtige Weg scheint. Ging es nicht gerade in der letzten Folge darum, dass Petrus zusammengestaucht wurde, dafür dass er Jesus‘ Weg humanistisch glattbügeln wollte?

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