S2F38: Taufe ist Taufe

Bildnachweis: "Staffel 2 Folge 38" by Simon Mallow CC-BY-SA 2.0.
Offenbart Podcast
S2F38: Taufe ist Taufe
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Auch heute wieder mit Simon. Und Simon.

Diese Woche eröffnen wir den fröhlichen Reigen mit Who let the dogs out, wandeln dann auf den Spuren des jungen Johannes, reminiszieren über Superintendenten und Krieg, klären das Verhältnis von Taufe und Geistestaufe, waten durch das Tiefe Tal von Eifersucht und Sünde – und am Ende gibt es Tränen. Naja, fast.

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Bildnachweis: „Staffel 2 Folge 38“ by Simon Mallow CC-BY-SA 2.0.

Lies mit uns: Apg 8,13-19

Folge vorbei – was nun?

Cite this article as: Lukas, "S2F38: Taufe ist Taufe," in Offenbart Podcast, 15. Februar 2021, https://offenbartcast.de/podcast/02-38/.

Ein Gedanke zu „S2F38: Taufe ist Taufe

  1. Taufe ist ja ein interessantes Thema.
    Soweit ich da mitkomme, ist sie ja ein Sakrament in dem Sinne, dass es eine sichtbare Handlung für etwas ist, das in der unsichtbaren Welt passiert oder bereits passiert ist. Dementsprechend kannst du durch deine innerliche Taufe gerettet sein, ohne, dass eine äußerliche passiert ist, aber die Äußere macht’s halt nochmal (dir und) den anderen klar.
    Aber wenn nur Gottes Geist Glauben in uns bewirken kann, ist eine Taufe ohne den Heiligen Geist gar nicht möglich – sofern die Taufe nicht allein aus der Gruppendynamik o.Ä. motiviert sind. Insofern stellt sich da die Frage, was mit „der Heilige Geist war noch nicht auf sie gekommen“ gemeint ist. Ich vermute stark, dass es lediglich eine Aussage über die sichtbaren Geistesgaben ist.
    Das wiederum macht aber fraglich, warum Petrus und Johannes extra kommen müssen und das nicht von Gott geregelt werden kann, wenn die Leute doch „vollwertige Christen“ sind. Vielleicht extra für Simon?

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