Folge 2: Herr Meyer aus Bukow (Mk 1,9-16)

Lizenzangaben zum Bild: „Few Visitors“ von Alexander Svensson https://flic.kr/p/DsyRHwis ist lizensiert unter einer Creative Commons Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/. Bearbeitung von Simon Mallow.

Bildnachweis: „Few Visitors“ by Alexander Svensson BY SA 3.0, bearbeitet von Simon Mallow.

Dingeling! Offenbart geht in die zweite Runde.
Diesmal tritt Jesus auf den Plan. Frisch getauft, muss er sich erstmal in der Wüste mit dem Satan rumplagen. Was es damit auf sich hat und wie du damit umgehen kannst, wenn du selbst mal durch Wüste Zeiten gehen musst, hörst du in dieser Folge.

Unseren heutigen Bibeltext kannst du hier mitlesen: Mk 1,9-16

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Veröffentlicht am 6. Februar 2017 von Lukas Klette.

3 Kommentare zu „Folge 2: Herr Meyer aus Bukow (Mk 1,9-16)

  1. Hey, ihr zwei!
    Sehr schön, euer Bartcast, allein schon, um eure Stimmen regelmäßig zu hören 😉

    Zum Thema geköpfter Johannes muss ich sagen, dass mich meine Kinderbibel da tatsächlich etwas traumatisiert hat. Ich weiß leider nicht, wer mir die geschenkt hat, aber die Bilder darin sind ziemlich explizit, und bei manchen Geschichten hab ich die lieber zugedeckt, um in Ruhe lesen zu können. Auch die von Johannes. Da ist wirklich ein Kopf auf einem Silbertablett zu sehen, mit Blut und so. Hat mich aber nicht abgeschreckt, später und heute zur Kirche zu gehen. Ein Glück.

    Also, macht schön weiter so, und wenn ihr mal wieder in Berlin seid, dürft ihr euch meine Bibel anschauen 😉

    1. Hey Alexa,

      ganz ehrlich gesagt ärgere ich mich über solche Ausgaben. Diejenigen, die solche Literatur für Kinder drucken entlarven sich für mich als vollkommen Betriebsblind. Mag ja sein, dass es für die Christen das normalste auf der Welt ist sich geköpfte und gekreuzigte Menschen in Bildform in die Wohnung zu hängen, aber für gerade solche Menschen, die nicht glauben oder den auch nicht christlichen Glauben praktizieren ist das einfach nur grotesk und traumatisierend. Manche Geschichten gehören einfach nicht in Kinderhand. Bei Filmen wie Texas Chainsaw Massakker sagt doch auch kein Papa zum Sohn: „Junge das ist Kulturell relevant also schau dir das an“.
      In einer Gesellschaft, in der sich in Universitäten heiß gestritten wird, warum Werke wie „der Suppenkasper“ aus der Kinderliteratur verschwinden sollte wirkt deine Geschichte noch sonderbarer.

      Umsomehr freue ich mich aber, dass du dich hast nicht von sowas abbringen lassen.

      Ich würde aber gerne mal dieses Kinderbuch sehen.

  2. Ja, ich hab da noch mal nachgeschaut. Offenbar ist das nur eine Übersetzung einer amerikanischen Ausgabe von 1980. Im Vorwort heißt es:
    „Die vorliegende illustrierte Kinderbibel will durch kindertümliche Formulierungen wie auch durch eine ansprechende Bebilderung Verstand und Herz des jungen Menschen für die Ereignisse und Geschichte der Bibel öffnen.“
    Vielleicht haben die manchmal schon fast fanatisch christlichen Amerikaner da ja auch noch mal ein anderes Bild, was kindertümlich ist. Aber immerhin hat es mich mit den Geschichten der Bibel vertraut gemacht, und die Bilder muss man dann eben ignorieren. Als ich mir jetzt Jahrzehnte später diese Kinderbibel nochmal angeschaut habe, kam es mir allerdings auch befremdlich vor. Ich dachte, mein Gedächtnis würde mir in Hinblick auf die „Gruseligkeit“ dieser Bilder einen Streich spielen, da Kinder ja sehr leicht zu beeindrucken sind. Die sind aber wirklich so schlimm. Alles in allem also definitiv fragwürdig, und ich werd es wohl aus dem Kinderzimmer nehmen und lieber ganz oben im Bücherschrank verstecken.

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